Angst vor dem Tod? Angst vor dem Leben?

Immer mal wieder in Coachingprozessen, wenn das Thema Angst zur Sprache kommen darf, wird oft die Angst vor dem Tod erwähnt. Ist der Tod wirklich so angstauslösend? Oder um was könnte es da noch gehen?  (weiterlesen …)

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Die Frage, die ich bin …

Menschen suchen Ihre Identität, wollen jemand sein, wollen wissen, was z.B. ihre Berufung ist …verständlich … aber nach meinen Erfahrungen sind all`dies keine feststehenden Sachobjekte, sondern eher Prozesse. Deshalb die Frage: Ist man wirklich zweimal im Leben exakt der gleiche Mensch? (weiterlesen …)

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Was fehlt … wenn Beziehungen Angst machen?

Warum sind wir so gerne frei und unabhängig? Oder anders gesagt, was macht Beziehungen scheinbar so gefährlich? Warum sehnen sich viele danach und fürchten sich gleichzeitig davor? (weiterlesen …)

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Bejahung als Grundentscheidung im Leben

Dorothee Sölle sprach davon, dass wir unser ganzes Leben lang beziehungsfähiger, ja sogar liebesfähiger werden sollten. Wo genau fällt uns das schwer? Wo (er)scheint etwas oder jemand nicht mehr (er)tragbar? Was können wir lernen, an diesen Stellen, wo wir meinen, uns oder andere nicht mehr auszuhalten? Wo wir unser Ja zurückziehen … (weiterlesen …)

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Wozu Kontakt uns verhilft …

Nach einem intensiven Seminarwochenende, dass ich gerade gegeben habe, kam mir morgens beim Aufwachen etwas Grundlegendes zum Thema Kontakt in den Sinn. Was genau macht Kontakt, wozu verhilft er uns? (weiterlesen …)

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Dolle Kontrolle …

Vor einigen Tagen übte ich mit meinem Akidolehrer Matthias eine ganz unspektakuläre Bewegung. Plötzlich meinte er (mal wieder) leise zu mir:“ Nicht so viel Kraft, Jürgen, viel entspannter…“. Erwischt, dachte ich und spürte dem nach … (weiterlesen …)

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Frust: Nur geronnene Liebe?

Was ist es eigenlich, dass uns manchmal dazu verführt, so ungerecht, so wenig liebevoll usw. mit uns selbst und anderen zu sein. Der Dichter Khalil Gibran hat mal sinngemäß gesagt:“ Was ist Hass anderes als geronnene Liebe?“ Was meine ich damit genau? Und wie kann man damit angemessen umgehen? (weiterlesen …)

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Was ist (wirkliche) Veränderung …?

Viele Menschen verstehen unter Veränderung die kontrollierte Bewegung, die meist einem Soll-/Ist-Vergleich entspringt. Es gibt zunächst eine Idee, der dann die Form folgt. Ich möchte beispielsweise schlanker werden, 10kg abnehmen und ernähre mich dann auf Zeit mittels einer Diät. Auf äußere Formen mag das ja vielleicht noch halbwegs zutreffen … aber auf  innere Bedingungen, wie z.B. ich erlebe mich als unsicher und möchte sicherer werden, lese fünf Ratgeber – da wird es schon schwieriger, oder? (weiterlesen …)

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Wie vertraue ich denn nun ganz praktisch?

Warum sind viele Menschen so beunruhigt bzw. so leicht beunruhigbar? Ich glaube ein Hauptgrund dafür ist unsere latente Angst, unsere Unsicherheit, unsere ständige quälende Sorge: Ist „das“ jetzt richtig oder falsch? Diese permanent in so vielen kleinen Alltagsentscheidungen anwesende Grundhaltung speist sich oft aus dem mangelndem Vertrauen gegenüber dem, was man spürt bzw. empfindet. (weiterlesen …)

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Tiefes Urvertrauen

Vielleicht klingt es zunächst ein wenig banal: Im Zusammenhang mit Vertrauen spricht der Volksmund nicht von hohem Vertrauen, allenfalls von großem Vertrauen – sondern der Begriff Vertrauen wird eher in Zusammenhang mit tief „benutzt“.  Worauf könnte das hinweisen? (weiterlesen …)

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