Eine tragende Idee fürs Leben …

Ich habe die Tage einen Kinofilm über das Thema Glück gesehen … Das hat mich daran erinnert, wie bedeutsam es sein kann, für sein persönliches Leben eine tragende Beziehung zu Menschen  oder einer Aufgabe zu haben. Wie schaut es da bei Ihnen aus? (weiterlesen …)

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Jemand in seinem Wesen betrachten …

Wenn wir andere Menschen wahrnehmen, dann sind wir meist auf das vordergründige Verhalten (und seine Auswirkungen auf uns) fixiert. Oder wir kennen eine Person schon länger und haben (aus Erfahrung) anscheinend eine Ahnung, wie sie normalerweise reagiert. Sowas wie: Was ist charakteristisch für diesen Menschen? Ich möchte Ihnen heute einmal eine ziemlich ungewöhliche Perspektive anbieten: Betrachten Sie doch jemanden einmal in seinem Wesen … Was meine ich damit? (weiterlesen …)

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Sich mal anders ängstigen oder sorgen …

Oft sorgen wir uns um Dinge in der Zukunft, machen uns einen Kopf, wollen etwas Bestimmtes vermeiden. Die meisten Kopfkino-Vorstellungen drehen sich dabei um Inhalte, die wir „so“ nicht wollen. Weil … in unserer Prognose  inhärent (eingebettet) meist eine Bewertung enthalten ist. Anders gesagt: Wir wollen das „so“ nicht, weil wir annehmen, dass wir das „so“ als mehr oder weniger leidvoll erfahren. Es gibt also ein „Warum“ wir uns sorgen machen. Jetzt die Frage: Ginge das auch anders? (weiterlesen …)

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Hoffnung und Sinn

Wenn Menschen – meist von der Lebensmitte an – weg von der Dominanz im Ich hin zur Integration ins Selbst streben, man nennt das üblicherweise „Midlife-crisis“. Manchmal fühlt sich das so an, als käme die bisherige Lebensführung total ins Wanken, Werte und Orientierungen relativieren sich, Körper und Seele machen nicht mehr mit … drängen nach Wandlung. Das Ich wird von innen heraus gezwungen, andere Fragen zu stellen, andere Prioritäten zu setzen, andere Perspektiven einzunehmen. (weiterlesen …)

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Sich wieder (komplett) einkriegen …

Heute starte ich mal provokant, okay? Normal entfremdete Menschen,  also alle, die so etwas wie ein übliches Ich-Bewusstsein ( 95% der Menschheit) entwickelt haben, leiden hin und wieder mal unter Stimmungsschwankungen. Mal mehr, mal weniger. Manchmal einfach so, mal triggert sie was aus der Außenwelt an … Kennen Sie das? (weiterlesen …)

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Meditation kann so einfach sein …

Heute starte ich mit folgender These: Meditative Elemente sind innerhalb einer integralen Lebenspraxis substanziell. „Mediterare“ bedeutet in die eigene Mitte kommen und wahrscheinlich gibt es unendlich viele Wege, wie Menschen dies für sich tun bzw. erreichen können. Ist doch diese Balance etwas, was die meisten von uns ziemlich oft verlieren …und wenn das stimmt, dann können wir uns genauso oft wieder annähern bzw.in die Mitte kommen,oder? Warum könnte das interessant sein? (weiterlesen …)

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Inneren Frieden herstellen …

In unserer polaren Welt müssen wir (die wir ein polares Bewusstsein haben)  immer auch immer wieder gegen Dinge abgrenzen, die uns nicht gut tun. Das ist psychologisch gesehen genau dasselbe, was unser Immunsystem auf einer unbewussten köperlichen Ebene tagtäglich für uns leistet. Aus einer systemischen Perspektive trägt diese Abwehr von Unerwünschtem zu unserem Überleben, dem Systemerhalt bei. (weiterlesen …)

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Spürbare Lebendigkeit

Kennen Sie das, in kreativen Auszeiten, wie Urlaub, Feiertage usw. erreichen uns kreative Impulse aus dem Vor-oder Unbewussten. Etwas zu dem ich also eher Zugang bekomme, wenn die äußeren Anforderungen ein wenig zurücktreten …
Ich möchte ihnen heute nur eine Frage oder eine kleine Reihe von Fragen stellen. Also, es geht los … (weiterlesen …)

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Wann wir uns bewegen …

Ich habe kürzlich in der Zeitschrift Integrale Perspektiven einen Artikel des Wolf Schneider (Herausgeber der Zeitschrift Connections) gelesen. Es ging u.a. darum, was kann jeder einzelne im Kontext von Gesellschaft tatsächlich an Veränderung bewirken?

Wolf Schneider spricht dort zum Thema „Beharrende Kräfte“ das Folgende aus: „Die meisten Menschen haben Angst vor allem Neuen und Ungewohnten, und die Nutznießer des Systems wollen sowieso keine Veränderung, selbst wenn sie schrecklich darunter leiden, ist ihre Angst meist noch größer als ihr Überdruss am Bestehenden. Wir Menschen sind weise erst dann, wenn uns keine andere Option mehr bleibt“. (Zitat Ende). Es folgen dann einige Beispiele zur Untermalung …Wie erleben Sie dies? Teilen Sie diese Meinung? (weiterlesen …)

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Wir üben immer … nur was?

Ich halte das für eine Fragestellung, die die persönliche Praxis enorm vertiefen kann. Die zentrale Frage lautet: In der Art, wie ich mich gerade durch den Alltag bewege, was übe ich da, was vertiefe ich da für mich? Und was bedeutet diese Frage für mich? (weiterlesen …)

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