Vor- Sichtig mit dem Vor –Nehmen …

Silvester … Übergang von einem Jahr ins andere. Der Tag der guten Vorsätze, mit denen bekanntlich der Weg zur Hölle gepflastert ist. Wer kennt es nicht, das mit dem „X“ aufhören und endlich mehr „y“ machen wollen.

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit dem Vorsatz „ sich nichts vorzunehmen“.

Ich bin mir bewusst, dass ich im Moment ein Freund der Haltung bin, dass das, was ist, genau richtig ist. Wie wäre es, sich vorzunehmen im nächsten genau das Gleiche wie bisher zu tun. Vielleicht gewürzt mit der Idee, es nur minimal anders und dafür bewusst (achtsam) zu tun.
Dazu eine kleine Geschichte …

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Absurd

bedeutet soviel wie „ungereimt, widersinnig“. Es stammt ab von lat. ab-sonus ( „misstönend“) und surdus („taub; nicht verstehend“).

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Bilder zum Thema Gott und Seele

Freunde sind Menschen, die mich auf meinem Weg begleiten. Sie geben mir sehr oft wichtige Impulse – hier einen, den ich gern weitergebe … :

Hallo Jürgen,

Gestern war ich in einer Ausstellung, die dich vielleicht auch
interessiert, im Museum für Kunst und Gewerbe am Hauptbahnhof –
http://www.mkg-hamburg.de

„Wo Gott wohnt“ – http://www.zeit.de/2003/01/Magnet_Gott

Ein Fotograf hat viele Orte der Religion und Spiritualität
fotografiert.

Hier siehst du sogar alle Bilder der Ausstellung –
http://www.stern.de/unterhaltung/fotografie/index.html?id=501999&
nv=fs&cp=1

Gleich nebenan ist die Fotoausstellung: „AUGEN DER WEISHEIT“ –
http://www.mkg-hamburg.de/ausstell/02_auge/index.htm und
http://www.augenderweisheit.de

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Weiß` nicht …vielleicht sollte ich nicht doch … heißt NEIN

Zum wiederholten Male war ich gestern in einer Situation, in der mir etwas gewählt ( hier gekauft) hatte … und ich hatte n i c h t das Gefühl von JA, das verschafft mir wirklich Freude. Aber es gab gute, rationale Gründe dafür …
Wie ein Tiger umrundete ich diese Sache und fragte mich: … wird sie dir beim Anschauen, beim Benutzen, im Kontakt ein gutes Gefühl verschaffen ? Ich war unsicher und fing an, mir einzureden, was den dafür spräche, “es“ zu behalten, obwohl mein Gefühl eher tendenziell „nicht gut“ war … und dieses Gefühl hielt meine Aufmerksamkeit im besten Sinne „gefangen“.
Dann am nächsten Morgen die Ent-SCHEIDUNG: diese Sache zurückgeben, im Kontakt zum Gefühl eine neue Lösung finden … es war ganz einfach. Ich wählte mir (zusammen mit meiner Frau) einen Gegenstand, der bei uns beiden ein „Wow-Gefühl“ auslöste und nebenbei löste sich was anderes – noch ganz nebenbei.

Wieder eine Erfahrung zum Thema: ein Gefühl von UN-ent-Schiedenheit bedeutet NEIN, ein klares JA ist stark und ein-DEUTIG.

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Sich selbst infrage stellen ….

heißt –für mich- ( vorausgesetzt, es geschieht unbewusst) ich trenne mich weiter von mir selbst. Der Stoff aus dem die „normale Verrückheit“ entsteht – oder wie Nietzsche sagte: … das Absurde …
Gestern rief mich also ein guter Freund an und im Gespräch teilte er mit mir, dass er im Moment über die Feiertage ganz genussvoll „durchhänge“, andererseits aber noch bis zum 6.Januar seine Steuersachen fertig machen müsse. Das würde dazu führen, dass er zwar weiter „durchhänge“, sich aber andererseits dafür verurteile.
Kennst Du das auch, liebe Leserin, lieber Leser ? Ich kenne das sehr gut aus meinem Leben … und teilte meinem Freund dann meine Erfahrungen zu dem Thema mit …

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Heiligabend … das Fest der Liebe, oder ?

Ich sitze gerade am Vormittag des 24.Dez. am Rechner und bereite das Thema Projektionen für ein Seminar vor. Und mir fällt ein, dass das Thema Projektion ganz gut zum FEST passt. Sind doch Projektionen all die Eigenschaften, die wir an uns selbst nicht mögen, nicht akzeptieren, verdrängen oder uns nicht eingestehen wollen; wegen der wir vielleicht Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühle haben. Auch Angst ist sozusagen eine Projektion auf die Zukunft. Doch Achtung: das Gleiche funktioniert auch bei „guten“ Eigenschaften, wenn wir Menschen für etwas bewundern, beneiden oder lieben. Insoweit ist die Projektion ein Vorgang, der in großem Umfang Beziehungen gestaltet. Denn in Anlehnung an Watzlawik, so glaube ich, können wir auf der Ich-Ebene halt nicht nicht projizieren. Und so empfehle ich mir selbst: wenn schon, dann bitte mit bewusster Qualität.

Unter mehr dazu eine (nicht ganz) kleine Geschichte …

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Das meistempfohlene Buch in 2002

„Wege zum Selbst“
Ken Wilber
Goldmann-Taschenbuchverlag.
7€

Ken Wilber beschreibt in diesem älteren Werk ( gut lesbar) die gesamte Entwicklung menschlichen Bewusstseins mit deren Problemen und Lösungsmöglichkeiten

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Person

Das Wort Persona bedeutet: per= das, sona= das, durch das es tönt

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Universum

Das Wort Uni – Versum bedeutet seiner Quelle nach: uni = das eine, Versum= das Lied

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„Praktiziere mit ganzer Seele“.
( Kobayashi – jap. Aikidomeister)

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