Die zwei Ebenen der Anpassung …

In unseren Ausbildungen sprechen wir oft von den Dimensionen des Selbsterhalts und der Selbstaktualisierung. Was wir immer wieder bemerken ist, dass manche Menschen dies als „Entweder-oder“ –Situation erleben. Warum braucht es beides? (weiterlesen …)

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Prozess und Inhalt

Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich das Thema Bewusstseinsentwicklung schätze und damit die Frage spannend finde, wie wirkt sich diese Entwicklungslinie im Alltag aus? Heute geht es um den Unterschied zwischen Prozess und Inhalt … was meine ich damit? (weiterlesen …)

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Bewusstsein(sentwicklung) als Produkt

In unserer hochkomplexen Welt wird es immer wichtiger, umfassenden Anforderungen mit der passenden Antwort zu begegnen. Fehlt diese, so ist oft Angst (Enge) die Folge … Worauf will ich hinaus? (weiterlesen …)

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Die Sucht nach Anerkennung …

Wenn Menschen Ihr Ich-Bewusstsein entwickeln, dann banal auch deshalb, weil sie sich mit ihren Erfahrungen identifizieren. Der Bezug: Ich bewege mich, ich höre, ich denke usw. schafft ein Erfahrungszentrum, das wir Ich nennen. Das ist so und auch ziemlich normal … (weiterlesen …)

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Wahrheit und gewöhnliches Wissen …

Die meisten Dinge im Leben lernen wir durch eigene und insofern authentische Erfahrungen. Beispielsweise: Jemand sagt mir etwas Nettes und ich bekomme ein gutes Gefühl. Für den Moment (in dem das passiert) ist es wahr. Verallgemeinere ich die Erfahrung, wird aus der flüssigen Wahrheit geronnenes Wissen. Natürlich kann ich dann weiter durch die Welt gehen und glauben, dass ich mich gut fühle, wenn jemand etwas Nettes zu mir sagt. Aber funktioniert das wirklich? (weiterlesen …)

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Der wirkliche Wert des Lebens …

Beim ersten Kaffee des Tages … wenn das Alltagsbewusstsein langsam in seine Form findet, kommen mir an manchen Tagen ganz besondere, eigenwillige Gedanken. So auch dieser zum Thema „Was macht mein Leben wertvoll“, den ich als Gedankenanstoß mit Ihnen teilen möchte: (weiterlesen …)

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Verankert in der Seele

In der Populärliteratur wird es inzwischen schon hinreichend beschrieben: Wir leiden nicht an der Wirklichkeit selbst, sondern meist an der Perspektive (der Einstellung), die wir dazu haben. (weiterlesen …)

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Der Charme der „Tat-Sächlichkeit“

Vor kurzem habe ich an einem Schwertseminar teilgenommen. Da ging es einerseits um das Üben von äußerer Technik; anderseits um Selbsterfahrung. Was ich wieder einmal spannend fand … (weiterlesen …)

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Der kleine Unterschied zwischen „kränken und gesunden“ …

In einem Gespräch mit einer mir nahestehenden Person wurde mir der alltägliche Unterschied zwischen Pathogenese (Fokus, auf das, was krankt macht) und Salutogenese (Fokus, auf das, was gesund macht) deutlich. Mein Gegenüber erfährt wie ich Aspekte, Dinge und Begebenheiten, die im Alltag nerven, belasten usw. Fast immer läuft bei den meisten Menschen eine Art (emotionaler) Bewertung im Sinne von: “das ist gut“ oder „das ist schlecht“ mit … Dann kann es auf einen kleinen Unterschied ankommen: (weiterlesen …)

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Resilienz … einmal ganz anders

Von dem deutschen Zenmeister Alexander Poraj stammt der folgende Ideenreigen. Er führte in einem Vortrag zum Thema Burnout aus, dass das Wort Resilienz von lat. resilire abstamme, was soviel wie zurückspringen bedeutet. Was soll denn da wohin zurückspringen? (weiterlesen …)

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