Verwirrt …

Die besten Geschichten schreibt einfach das Leben! Wenn sie wollen, dann können Sie jetzt lesen, was mir an einem Kaffeeautomaten in Palma de Mallorca zum Thema Vertrauen passiert ist …

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Wann einen die Muse küsst (oder auch nicht …)

Ort des Geschehens: Palma de Mallorca … in der Auszeit nach dem Coachingurlaub … draußen beim Frühstückskaffee. Oft eine Zeit, in der Inspiration, Ideen usw. nur so hervorsprudeln. Diesmal sprudelte gar nichts. Wenn Sie Lust haben … erzähle ich Ihnen die Geschichte dazu. (weiterlesen …)

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Gute Zeiten, schlechte Zeiten …

Kennen Sie das? Sie stehen auf und merken, heute bin ich aber dünnhäutig oder fühlen sich auf besondere Weise allein, kraftlos oder einfach nicht Ordnung. Sie ahnen, der Tag wird so nicht einfach und wollen das Gefühl am liebsten loswerden … Warum könnte das der falsche Weg sein? (weiterlesen …)

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Der Unterschied zwischen Himmel und Hölle …

Kennen Sie das: Eine Person, die Sie gerade noch zuvorkommend, freundlich und unterstützend erlebt haben, ist plötzlich das genaue Gegenteil? Was geht da eigentlich vor sich? (weiterlesen …)

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Der Befindlichkeits-Check …

Gibt es in Ihrem Leben Tage an denen nicht nur der Himmel bewölkt ist? Sie eher keine Lust zu gar nichts haben? Sich nur schwer zum Tagesgeschäft mobilisieren können? Worauf könnte das hinweisen? (weiterlesen …)

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Schwerwiegende Fehler in Entwicklung verwandeln …

Wie sagte ein Philosoph? Wer lebt stört … Ich würde behaupten, wer lebt, macht auch Fehler, leichtere und auch manchmal schwere. Wie kann man sinnvoll damit umgehen? (weiterlesen …)

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Angst verwandeln …

Die meisten Menschen mögen sie nicht und doch ist sie ein mehr oder weniger oft (direkt oder versteckt) zu Gast: Angst! Wie aber damit umgehen …? (weiterlesen …)

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Synchronizitäten …

Kennen Sie das? An einem Tag häufen bzw. verdichten sich bestimmte Phänomene. Man wundert sich kurz und macht aber meist weiter wie gewohnt. Wie könnte man damit umgehen? (weiterlesen …)

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Am Rande des Denkbaren …

Sabbatzeit in Asien – hier im „Anderssein fällt manches deutlicher ins Auge. Heute geht es ums Festhalten an Vorstellungen. Wann ist das gut und wann völlig unpassend? (weiterlesen …)

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Gut reden haben …

Oder im Kontrast wird manches deutlicher. Die Idee zu diesem Text ist am Ende einer mehrwöchigen Sabbatzeit in Asien entstanden und insofern … nicht ganz normal. Oder vielleicht doch?

Vier Wochen kein Alltagsstress und doch einiges an Arbeit. Viel körperliche Bewegung usw. Will sagen, die Frequenz ist/war  einfach eine andere. Anders … und damit auch mein Blickwinkel.
Mehr aus Versehen bin ich gestern beim Netzwerk LinkedIn gelandet und habe meine letzten Nachrichten  gelesen. Schlagworte waren: Noch bessere Teamarbeit, effizientere Werbung, Hypnose für weniger Angst, Vom Guten das Beste und so weiter und so fort. In meiner Asienfrequenz schüttelte sich mein Kopf wie von selbst  … Wahnsinn dachte ich bei mir. Hier aus dem Osten gesehen scheint es so, als würde der Westen dieses „Höher, weiter, schneller“ bis zur Perversion treiben.

Ich mache jetzt mal Anti-Werbung: Dazu möchte ich eine bekannte (nicht so wirklich willkommene) Idee neu ins Blickfeld rücken. Wenn wir als Kinder aus der Ganzheit fallen, z.B. das Urvertrauen verlieren, dann entsteht eine intensive Suche nach dem Fehlenden im Außen. Fehlt Urvertrauen, so suchen wir beispielsweise Sicherheit mittels Versicherung, stabilen Beziehungen usw. Vielleicht wissen Sie es schon: Es gehört zum Wesen der sogenannten Projektion, dass wir versuchen inneren Verlust im Äußeren zu kompensieren. Dadurch entstehen Abhängigkeiten, die uns auf Dauer nicht gut tun. Wir suchen an der falschen Stelle, wie in der Geschichte des Mullah Nasrudin, der einen verlorenen Schlüssel im Licht der Straßenlaterne sucht. Als man ihn fragt, wo er den Schlüssel denn verloren habe, weist er in das 50 m entfernte Dunkle. Aber da, so Nasrudin, könne er ja nicht sehen und suche deshalb im Lichte der Laterne …

Ich hab` ja gut reden, aber wie immer: Glauben Sie mir kein Wort … probieren Sie es einfach aus.

Herzlichst
Ihr
Jürgen Weist

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