Träume: Aktivierung des Potenzials in Richtung Zukunft

In der Wissenschaftlichen Szene  gibt es zum Themen Schlaf und Träume ganz unterschiedliche Hypothesen. Kürzlich las ich von einer Annahme des Schlafforschers Allan Hobson, die ich ziemlich interessant fand. Worum geht es ?

Während Hobsen in seinen früheren Werken davon sprach, das es beim Träumen eher um das Verarbeiten von Erlebtem und emotionalen Eindrücken ging, das Traumerleben also rückwärts orientiert ist, sprich er in neueren Darstellungen davon, dass Träume das sind, was uns momentan in Bezug auf das Morgen bewegt.

Das würde bedeuten, dass das Gehirn während des Träumens nicht Vergangenes sortiert, sondern sich im Hinblick auf die Zukunft neuronal organisiert.

Würde das nicht dazu führen, dass Sie Träume im Wachbewusstsein völlig anders erleben und bewerten würden? Bei mir taucht die Frage auf, wie könnte ich eine solche Ausrichtung sogar noch unterstützen? Welche Rückschlüsse könnte man – möglicherweise – in Bezug auf das sich zu aktivieren beginnende Potenzial ziehen? Sie merken schon, jemand der sich mit der Aktivierung von menschlichen Potenzialen beschäftigt, kommen die wildesten Ideen…

Vielleicht mögen Sie Ihre mit mir teilen … z.B. als Kommentar.

 

Gute Träume
Ihr
Jürgen Weist  

 

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