Die dunkle und die helle Seite der Macht

Alle Starwars – Fans wissen jetzt natürlich sofort, wovon ich schreibe. Für alle anderen, damit ist im weitesten Sinne so etwas gemeint, wie unterstützende und hemmende Kräfte im Leben. Also was gibt ihnen Lebenskraft und Freude und was nimmt Sie Ihnen.

 

Natürlich ist das in vielen Lebensbereichen relativ eindeutig, weil Sie es ja spüren. Das tun Sie doch, oder? Und … natürlich ziehen Sie daraus Ihre Konsequenzen, nicht wahr?

 

Andernfalls würde Sie sonst ja auch stückchenweise sterben. Ihr Leben und Ihre Liebe verlieren. So verrückt ist doch keiner, oder?

 

Aber zurück zum Thema, woran erkennen wir überhaupt welche Seite? Ich glaube in der Bibel findet sich das Zitat, dass man den Baum an seinen Früchten erkennt? Also auch da der Hinweis, wie wirkt die Frucht auf Sie? Und wenn tausendmal auf der Verpackung steht “Diese Frucht tut Ihnen gut“.

 

In Beziehungen werden Sie den Unterschied oft an Themen wie Forderungen, Müssen, Verantwortung usw. erkennen. Die helle Seite wird Sie in dem was Sie tun, unterstützen, Sie werden in jedem Fall so etwas wie Wohlwollen (ja manchmal sogar Liebe) verspüren. Die dunkele Seite kritisiert, fordert, achtet eher darauf, macht Druck. Energetisch oder im Spannungsgrad, wie etwas vorgetragen wird, können Sie eindeutig den Unterschied erkennen.

 

Ja, und dann … gehen Sie mit dem, was Ihnen gut tut. Zu einfach? Keine Ahnung, aber es funktioniert. Und glauben Sie bitte nicht, dass sich ja andere oder die Zustände irgendwann ändern. Sie wissen ja, die Hoffnung stirbt zuletzt … die Verantwortung für Sie kann kein anderer tragen.

 

In diesem anregenden Sinne

 

Herzlichst

 

Ihr  Jürgen Weist

 

 

*1 Kommentar

One Response to “Die dunkle und die helle Seite der Macht”

  1. blauervollmond
    Juni 25th, 2009 | 15:39

    Hallo Jürgen, mir fielen spontan zwei Textstellen dazu ein:

    Frei nach Natalie Goldberg:

    „Sie müssen zulassen, dass das Schreiben Ihr Leben verschlingt, und sie müssen dort hin gehen, wohin es sie führt. Nicht das Schreiben passt sich ihrem Leben an; Ihr Leben muss sich dem Schreiben anpassen. Es befreit den Geist.“

    Frei nach Hans Kruppa:

    „Was ist das wichtigste im Leben?“
    „Der Mensch zu werden, der du bist!“
    „Aber ich bin doch schon der Mensch, der ich bin.“
    „Nein, du bist der Mensch, zu dem du geworden bist, nicht der, der du wirklich bist.“
    „Und wer bin ichwirklich?“
    „Jemand, der es nicht nötig hat, diese Frage zu stellen.“

    Sabine

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